Bergwandern

Die Berge im Sommer erleben, stellt ein Erlebnis ganz besonderer Art dar.
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Kleine Spaziergänge zur Eingewöhnung, Halbtagestouren, Bergtouren aller Schwierigkeitsgrade, Zweitagestouren mit Übernachtung auf einer einsamen Alm, Gipfelbesteigungen, Klettern mit An- und Abseile, ein spannender Besuch im Hochseilgarten: Alles ist vom Ausgangspunkt der Röver-Hütte möglich.



Gipfelbesteigung

Eine Gipfelbesteigung auf einen der zahlreichen Berge rund um die Röver-Hütte stellt für die meisten Sommerreisen nach Donnersbachwald den Höhepunkt der Reise dar.

[image]Nach einigen kleineren und mittleren Eingewöhnungstouren steht diesem Erlebnis zumeist nichts im Wege.

Vielfältiges Klagen („ich kann nicht mehr“) sind beim Aufstieg nicht zu überhören, doch das Gefühl einen Berg bezwungen zu haben, lässt viele Leiden wieder vergessen. Jeder für sich kann Stolz auf die eigene Leistung sein, die Klasse als Ganzes auf ihren gemeinsamen Erfolg.

Ein solches Erlebnis wird nachhaltig die Klassengemeinschaft fördern und stärken.



Abseilen von einer Staumauer oder Felswand

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Ein besonderes Abenteuer stellt das Abseilen aus luftiger Höhe dar. Dabei muss es nicht immer eine Felswand sein.
Die Staumauer am Mörsbach (500 Meter von der Röver-Hütte entfernt) bietet hier ideale Möglichkeiten.
Unter fachkundiger Anleitung von Bergführern kann das Abseilen probiert und geübt werden.
Der spannende Moment, sich vom Rand der Mauer nur an einem Seil gesichert fallen zu lassen, ist für einige unvergesslich.
Die Erfahrung, Ängste zu spüren, aber sie auch zu überwinden, ist für viele Schülerinnen und Schüler (aber Lehrer und Begleiter) oftmals ein nachhaltiges Erlebnis.



Hochseilgarten

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Abenteuer, Erlebnis, Spaß und Erfahrung satt bietet ein Besuch im Hochseilgarten.
Unter fachkundiger Anleitung von erfahrenen Bergführern kann hier jeder seine eigene Grenze finden.
Ziel ist eine 20 Meter hohe Plattform, die, angeseilt, über eine kleine Sprossentreppe, eine wacklige Strickleiter oder über ein fast unbezwingbares Netz erreicht werden kann.
Jeder Schüler wählt seinen eigenen Schwierigkeitsgrat und tastet sich an neue schwierigere Aufstiege langsam heran.
Oben angekommen geht es angeseilt (allein oder zu zweit) aus luftiger Höhe wieder herunter.
Haben die Mutigsten immer noch nicht genug, können sie sich gesichert auf eine sehr wacklige Luftbrücke begeben, vor der selbst erfahrene Bergsteiger Respekt haben.



Doch nicht nur diese Höhepunkte machen eine Sommerreise nach Donnersbachwald zu einem besonderen Erlebnis: gemeinsames Lagerfeuer, springen von Stein zu Stein in einem rauschendem Bergbach, der Bau eines eigenen kleinen Wasserrades, das Erkunden des Sternenhimmels, die Pflanzen- und Tierwelt in den Bergen erkunden, das Baden in einem Gebirgssee, die Übernachtung auf einer Alm:

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All diese Dinge lassen Langeweile vergessen und machen eine Klassenreise im Sommer nach Donnersbachwald zu einem tollen Erlebnis.